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Reisemagazin - Türkei

Bodrum: Das St. Tropez der Ägäis

Ein eleganter Hafen, in dem Yachten aus aller Herren Länder vor Anker gehen, ein aufregendes Nachtleben, ausgezeichnete Restaurants mit regionalen Spezialitäten und viele Attraktionen mehr. Dazu Kultur satt - kein Wunder also, dass Bodrum als das St. Tropez der Ägäisküste gilt.

Dank der exponierten Lage auf einer weit ins Mittelmeer hineinragenden Halbinsel bietet Bodrum für jeden Geschmack etwas. Wer sich tagsüber sonnen und nachts ins Partyleben stürzen will ist hier genauso richtig wie jene, die es etwas ruhiger angehen lassen wollen. Besonders etwas abseits der Stadt finden sich schöne Strände und abgelegene Buchten, die sich zum Surfen, Baden und Tauchen eignen. Die entsprechende Ausrüstung kann man in einem der vielen Surf- und Tauchshops ausleihen.

Im Meer lohnt übrigens nicht nur ein Blick unter Wasser, auch an der Oberfläche gibt es etwas zu sehen. Wie gemalt: die kleinen schneeweißen Häuser, die rund um die Stadt die Berghänge bedecken. Kein Wunder also, dass Bodrum nicht nur bei Touristen beliebt ist, sondern auch die Einheimischen aus allen Teilen des Landes fasziniert. Die kleine Stadt mit ihren Hotels, Restaurants, Bars und Clubs ist eine feste Adresse für dedn Sommerurlaub. Und abendliches Flanieren über die einladende Uferpromenade ist ein Muss.

Mit seiner freundlichen, bohèmehaften Atmosphäre und einer Reihe von Kunstgalerien hat sich Bodrum zudem als Zentrum türkischer Künstler einen Namen gemacht. Dieser kulturell so inspirierten und zugleich entspannten Gemeinschaft verdankt die Stadt ein ungezwungenes Alltagsleben und ebensolche Abend und Nächte. Bei aller Geschäftigkeit hat sich die Gemeinde zugleich eine gewisse Lässigkeit bewahrt.

Highlight für viele Nachtschwärmer ist das Harlicarnas, die größte Disco der Türkei. An heißen Sommerabenden verwandeln bis zu 6.000 Gäste das Areal in eine riesige Partyzone unter freiem Himmel. Doch auch wer es gern etwas intimer mag, wird in Bodrum fündig. Das Angebot an Tanzclubs, Bars und Restaurants ist beeindruckend. Live-Musik gibt es in der Veli Bar, der mutmaßlich ältesten Bar der Stadt.

Wahrzeichen der Stadt ist die mittelalterliche, von den Rittern des Johanniter-Ordens erbaute Burg, die die Bucht beherrscht und erst später künstlich mit dem Festland verbunden wurde. Nicht minder bedeutend ist die historische Burg, die heute als Museum für Unterwasserarchäologie dient. Bodrum selbst ging aus der antiken Stadt Halikarnassos hervor, deren berühmtester Sohn der griechische Geschichtsschreiber Herodot ist. Hier wurde vor rund zweieinhalbtausend Jahren auch der monumentale Grabbau des Königs Mausolos errichtet, der zu den sieben Weltwundern zählte.

Alexander Bagnioli


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